Bonbons pastilles - Mincidelice

Zuckerfreie Bonbons und Pastillen für die Diät

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      Die zuckerfreien Bonbons von Mincidélice sind für die Momente gedacht, in denen Sie Lust auf etwas Süßes haben, ohne gleich eine Tüte klassischer Süßigkeiten zu öffnen. Der Zucker wird darin durch Polyole und Süßungsmittel ersetzt, sodass Sie auch während einer Eiweiß-Diät nicht auf die Süße eines Bonbons verzichten müssen. Die Auswahl umfasst Lutschbonbons, Pastillen und Fruchtgummis. Sie passen in die Handtasche, ins Handschuhfach oder in die Schreibtischschublade und sind da, wenn die Lust auf Süßes kommt.

      Für Frische sorgen extrastarke Pfefferminzpastillen, Bonbons mit grüner Minze und runde Bonbons mit Minze und Sahne, ideal nach dem Essen oder zum Kaffee. Für klassischere Geschmäcker gibt es Lakritzpastillen, Zitronen- und Veilchenbonbons sowie Bonbons mit gemischten Früchten. Lakritz hat hierzulande viele Fans, und die zuckerfreien Pastillen bewahren seinen kräftigen Geschmack. Wer lieber kaut, nimmt die Protein-Gummibärchen, glutenfrei, die Diät-Version der Gummibärchen aus Kindertagen. Weitere Protein-Bonbons mit Orange, grünem Apfel oder Erdbeere ergänzen die Auswahl.

      Zuckerfrei heißt allerdings nicht grenzenlos. Der Hinweis „zuckerfrei“ bedeutet, dass das Bonbon höchstens 0,5 g Zucker pro 100 g enthält. Polyole wie Maltit, Isomalt oder Sorbit liefern trotzdem etwas Energie und können bei übermäßigem Verzehr abführend wirken: Gönnen Sie sich ein paar Bonbons über den Tag verteilt, nicht eine ganze Tüte auf einmal. Zusammensetzung und Nährwerte jedes Bonbons stehen auf seiner Produktseite.

      Wenn Sie eher Lust auf Schokolade haben, finden Sie die Tafeln Protein-Schokolade gleich nebenan; für eine richtige Zwischenmahlzeit vereinen die süßen Protein-Snacks Riegel, Kekse und Waffeln. Die Protein-Happen mit Getreide sind bei den Protein-Bonbons zusammengefasst.

      Unter den Produkten beantwortet ein Ratgeber die häufigsten Fragen zu zuckerfreien Bonbons: Sind sie wirklich zuckerfrei, haben sie Kalorien, was taugen Süßungsmittel, wie viele darf man am Tag essen, was gilt bei Diabetes, welche Sorte passt zu welchem Moment und welchen Platz haben sie in den Phasen des Programms?

      So wählen Sie zuckerfreie Bonbons

      Zuckerfreie Bonbons gibt es längst nicht mehr nur in der Apotheke: Heute findet man sie in allen Varianten, von der Pfefferminzpastille bis zum Fruchtgummi. Darauf sollten Sie achten, um die richtigen zu wählen. Entscheidend sind drei Dinge: die Angaben auf der Packung, die Art der Süßung und die Form des Bonbons.

      Zuckerfrei, ohne Zuckerzusatz: was die Angaben bedeuten

      Die Angaben auf der Verpackung sind durch das europäische Recht geregelt. „Zuckerfrei“ bedeutet höchstens 0,5 g Zucker pro 100 g. „Ohne Zuckerzusatz“ heißt, dass weder Zucker noch eine süßende Zutat wie Honig zugesetzt wurde; das Produkt kann aber von Natur aus vorhandenen Zucker enthalten, zum Beispiel aus Früchten. „Zuckerarm“ entspricht höchstens 5 g pro 100 g. Bei einem Bonbon ist die Angabe zuckerfrei die aussagekräftigste, und sie gilt für unsere gesamte Auswahl.

      Polyole und Süßungsmittel

      Damit der süße Geschmack bleibt, verwenden zuckerfreie Bonbons Polyole, also Maltit, Isomalt, Sorbit, Xylit oder Erythrit, manchmal kombiniert mit einem Süßstoff wie Sucralose oder Steviolglycosiden. Polyole sehen aus wie Zucker und haben eine ähnliche Konsistenz, liefern aber etwas Energie und können bei übermäßigem Verzehr abführend wirken. Das Etikett weist darauf hin. Wenn Sie nicht daran gewöhnt sind, beginnen Sie mit zwei oder drei Bonbons am Tag und schauen Sie, wie Sie sie vertragen.

      Die Zutatenliste lesen

      Die Zutaten sind nach absteigender Menge aufgeführt: Die erste macht den größten Anteil des Bonbons aus. Bei einem zuckerfreien Bonbon ist das in der Regel ein Polyol. Achten Sie auch auf Aromen, Farbstoffe und gegebenenfalls Gelatine, die Fruchtgummis betrifft und für Vegetarier wichtig ist. Protein-Bonbons geben die Quelle ihres Eiweißes an, häufig Milch oder Kollagen. Bei Allergien sind die Allergene in der Liste hervorgehoben, mögliche Spuren werden im Anschluss genannt.

      Lutschbonbon, Pastille oder Fruchtgummi

      Ein Lutschbonbon oder eine Pastille löst sich langsam auf: Es beschäftigt den Mund mehrere Minuten und reicht oft, damit die Lust auf Süßes am Ende einer Mahlzeit vergeht. Fruchtgummis werden gekaut und sind schneller gegessen; die Protein-Gummibärchen liefern zusätzlich eine kleine Menge Eiweiß. Pfefferminzpastillen sind außerdem praktisch für frischen Atem, im Büro oder nach einem Kaffee. Wer viel spricht oder telefoniert, nimmt meist lieber kleine Pastillen, die man unauffällig lutschen kann.

      Zuckerfreie Bonbons im Mincidélice-Programm

      Zuckerfreie Bonbons ersetzen weder eine Mahlzeit noch die Zwischenmahlzeit: Sie sind kleine Extras, die Sie in Maßen neben den Produkten des Tages genießen. In Phase 1, der aktiven Phase, wählen Sie lieber Lutschbonbons und Pastillen, in kleinen Mengen, und folgen dem Hinweis zur Phase auf der Produktseite. In Phase 2 und Phase 3 bleiben sie eine Alternative zu klassischen Süßigkeiten, im Kino, im Auto oder im Büro. Den vollständigen Ablauf erklärt die Seite die Phasen des Programms.

      Wie viele Bonbons pro Tag?

      Eine feste Zahl gibt es nicht, weil die Verträglichkeit von Polyolen von Person zu Person verschieden ist. Ein paar Bonbons über den Tag verteilt vertragen die meisten Menschen gut. Darüber hinaus werden Verdauungsbeschwerden wahrscheinlicher, und man hält die Lust auf Süßes am Leben, statt sie langsam abklingen zu lassen. Ein guter Trick: Bewahren Sie die Tüte in einer Schublade auf statt auf dem Schreibtisch.

      Zuckerfreie Bonbons und Diabetes

      Zuckerfreie Bonbons werden oft von Menschen gewählt, die auf ihren Blutzucker achten, weil sie im Sinne des Etiketts keinen Zucker enthalten. Sie enthalten jedoch Polyole, die in der Nährwerttabelle zu den Kohlenhydraten insgesamt zählen. Wenn Sie Diabetes haben, schauen Sie auf diese Zeile und sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Ihrer Ernährungsberatung, die Ihnen sagen können, wie Sie die Bonbons in Ihre Ernährung einbauen. Das gilt auch für Protein-Bonbons und Fruchtgummis, deren Zusammensetzung sich von Sorte zu Sorte unterscheidet.

      Die Pastille nach dem Essen

      Viele Menschen, die Diät halten, kennen dieselbe Gewohnheit: die Lust auf etwas Süßes direkt nach dem Mittag- oder Abendessen, zum Kaffee. In diesem Moment leistet eine Pfefferminzpastille oder ein Lutschbonbon die besten Dienste. Es markiert das Ende der Mahlzeit, erfrischt den Mund und erspart das zusätzliche Dessert. Haben Sie immer eine Dose in der Tasche oder im Auto: Dem Keks neben der Kaffeemaschine widersteht man oft leichter, wenn man schon etwas griffbereit hat.

      Was statt Bonbons?

      Wenn die Lust auf Süßes jeden Tag zur selben Uhrzeit wiederkommt, ist das oft ein Zeichen, dass eine Mahlzeit zu klein war oder die Zwischenmahlzeit fehlt. Eine richtige eiweißreiche Zwischenmahlzeit, ein Naturjoghurt, ein Stück Obst in Phase 2 oder 3 oder ein ungesüßtes Heißgetränk sind dann die bessere Antwort auf echten Hunger als eine Handvoll Bonbons. Ein Glas Wasser oder ein Kräutertee kann ebenfalls helfen, die Gewohnheit zu durchbrechen. Zuckerfreie Bonbons behalten ihren Platz für den Genuss, nicht als Ersatz für eine Mahlzeit. Bevor Sie mit einer Eiweiß-Diät beginnen, lesen Sie die Vorsichtsmaßnahmen.

      FAQ Zuckerfreie Bonbons


      Sind zuckerfreie Bonbons wirklich zuckerfrei?

      Ja, im Sinne der gesetzlichen Vorschriften: Der Hinweis zuckerfrei bedeutet höchstens 0,5 g Zucker pro 100 g. Der süße Geschmack kommt von Polyolen wie Maltit, Isomalt oder Sorbit und manchmal von Süßstoffen. Polyole liefern trotzdem etwas Energie und zählen in der Nährwerttabelle zu den Kohlenhydraten. Ein Blick auf diese Tabelle lohnt sich also.

      Welche Bonbons eignen sich bei Diabetes?

      Zuckerfreie Bonbons werden oft von Menschen mit Diabetes gewählt, sind deshalb aber nicht frei von Kohlenhydraten: Polyole zählen auf dem Etikett zu den Kohlenhydraten insgesamt. Am besten schauen Sie auf diese Zeile und sprechen mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Ihrer Ernährungsberatung, die Ihnen sagen können, wie Sie die Bonbons in Ihre Ernährung einbauen.

      Haben zuckerfreie Bonbons Kalorien?

      Ja. Die Polyole, die den Zucker ersetzen, liefern Energie, weniger als Zucker selbst, aber eben nicht keine. Ein paar Bonbons am Tag haben ihren Platz in einer Diät, eine ganze Tüte dagegen nicht. Ihr Vorteil liegt vor allem darin, eine gelegentliche Lust auf Süßes zu beantworten, ohne eine Packung gewöhnlicher Süßigkeiten zu öffnen. Die Energie pro Bonbon steht auf jeder Produktseite.

      Wie viele zuckerfreie Bonbons darf man pro Tag essen?

      Eine feste Zahl gibt es nicht, weil die Verträglichkeit von Polyolen von Person zu Person verschieden ist. Polyole können bei übermäßigem Verzehr abführend wirken: Ein paar Bonbons über den Tag verteilt vertragen die meisten Menschen gut. Wenn Sie nicht daran gewöhnt sind, beginnen Sie mit zwei oder drei und schauen Sie, wie Sie sie vertragen.

      Darf man während einer Eiweiß-Diät zuckerfreie Bonbons essen?

      Ja, in Maßen. Sie ersetzen weder eine Mahlzeit noch die Zwischenmahlzeit des Tages: Es sind kleine Extras. In Phase 1 wählen Sie lieber Lutschbonbons und Pastillen in kleinen Mengen und folgen dem Hinweis zur Phase auf jeder Produktseite. In den Phasen 2 und 3 ersetzen sie klassische Süßigkeiten, im Kino, im Auto oder im Büro.

      Was kann Bonbons ersetzen?

      Wenn die Lust auf Süßes jeden Tag zur selben Uhrzeit wiederkommt, sind eine richtige eiweißreiche Zwischenmahlzeit, ein Naturjoghurt, ein Stück Obst in Phase 2 oder 3 oder ein ungesüßtes Heißgetränk die bessere Antwort auf echten Hunger. Nach dem Essen reicht oft eine Pfefferminzpastille oder ein zuckerfreies Lutschbonbon, um die Mahlzeit ohne zusätzliches Dessert abzuschließen.